Wir sind Nils und Randy – eine kleine, abenteuerlustige Familie mit großer Liebe zur Natur, zu Bergen und zu offenen Straßen.
Zwischen 30 und 32 Jahre alt, verbringen wir jede freie Minute draußen: beim Wandern, Laufen, Campen oder unterwegs mit unserem Camper. Seit unsere Tochter Isabelle dabei ist, ist unser Drang nach draußen nur noch größer geworden – denn wir möchten ihr zeigen, wie schön die Welt jenseits von Bildschirmen und Beton ist.

Unsere liebsten Orte sind die Alpen in Österreich, einsame Bergseen und kleine Campingplätze zwischen Wiesen und Wäldern. Doch wir lieben auch das Gefühl, einfach loszufahren: über Italien, entlang der Küste nach Kroatien bis hinunter nach Albanien – immer dorthin, wo das Leben ein bisschen langsamer und echter ist.

Unser Einstieg ins Camping begann mit etwas ganz Besonderem:
einem Tabbert FFB Baujahr 1991. Ein alter Wohnwagen mit Charakter, der bis heute in einem erstaunlich guten Zustand ist. Mit ihm haben wir unsere ersten Touren gemacht – nach Holland, Dänemark und quer durch Baden-Württemberg bis an die Donau. Diese Reisen haben uns sofort gezeigt, wie sehr diese Art des Reisens zu uns passt.

Was uns am Campen so begeistert, sind nicht nur die Orte, sondern vor allem die Menschen. Campingplätze sind offen, herzlich und unglaublich kinderfreundlich. Unsere kleine Tochter hat überall sofort Anschluss gefunden – auf dem Spielplatz, zwischen Zelten, Wohnwagen und neuen Freunden. Für uns bedeutete das: glücklose Kind= glückliche Eltern und Tage, die wir aktiv gestalten konnten – mit Wanderungen, Spielplatztouren, Picknicks, Radtouren und Abenden draußen unter freiem Himmel.

Was du hier findest

Neben unseren hochwertigen Camping- und Vanlife-Stickern teilen wir im Blog:

- unsere Erfahrungen auf Reisen

- Tipps zu Camping & Wandern

- Empfehlungen für Ausrüstung

- Inspiration für dein eigenes Outdoor-Abenteuer

Wir testen alles, worüber wir schreiben, selbst – unterwegs, bei Wind und Wetter, mit Kind und Rucksack.

Bei unserer allerersten Nacht im Wohnwagen waren wir ehrlich gesagt ziemlich gespannt – und ein bisschen skeptisch. Würde man wirklich gut schlafen? Würde es kalt sein? 
Am Ende war es genau das Gegenteil: Wir haben geschlafen wie selten zuvor. Kein Straßenlärm, kein Stress, nur das leise Rascheln der Bäume und irgendwo ein Käuzchen in der Nacht.

Am nächsten Morgen hat einer von uns noch im Halbschlaf das kleine Fenster am Wohnwagen geöffnet – und plötzlich war da nichts als frische, kalte Bergluft und der Blick auf die Berge vor uns. Keine Häuser, keine Autos, nur Wiesen, Nebel und Gipfel im Morgenlicht. Isabelle saß im Bett, noch mit zerzausten Haaren, und schaute einfach nur still hinaus.